Cubus klein, Cubus mein Teil 2

Seit zwei Wochen steht nun mein neues Nano-Aquarium bei mir und ist mitten in der Einlaufphase. Ein guter Zeitpunkt, um wieder ein Photo zu zeigen.

Zur Erinnerung wie es ganz zu Anfang aussah:

Und so sieht es heute aus:

Das Wasser ist glasklar, war es schon zwei Tage später, aber es hat nun durch die Wurzel auch Gerbsäuren aufgenommen und zeigt eine schöne gelblich-bräunliche Färbung, wie sie in natürlichen Habitaten vorkommt. Der Leitungswasser Charakter ist verschwunden.

Neu eingezogen ist das Hornkraut, das an der Oberfläche schwimmt und zwei Cryptocoryne, hinten rechts vorm Filter und vorne links stehend. Alle anderen Pflanzen sind sehr zufriedenstellend angewachsen, selbst das Mooskraut im Vordergrund. Das sieht zwar so aus als würde es vor sich hin gammeln, aber es bildet schon neue Triebe und das zählt.

Die Temperatur hält sich konstant bei 24 °C, die Wasserwerte sind: ph=8,0 und KH=4. Meine Testflüssigkeit für die Gesamthärte liefert Werte, die nahelegen, dass der Test nicht mehr in Ordnung ist und entsorgt werden kann. hmpf.

Zwei weitere Wochen werde ich auf jeden Fall noch abwarten bevor ich Garnelen einsetze. Bis dahin muss ich noch zusehen, dass ich einen neuen Nitrit-Test besorge damit ich sicher sein kann, dass das Wasser für tierische Lebewesen verträglich ist. Aber dann kann es losgehen!

Meine aktuellen Favoriten sind Redfire Garnelen. Die finde ich ja ausgesprochen hübsch und ihre Ansprüche an die Wasserwerte decken sich gut mit meinem Nanobecken.

Bis dahin, aquatische Grüße aus dem Burggraben,

euer Burgfrollein

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2 Antworten zu Cubus klein, Cubus mein Teil 2

  1. Raven schreibt:

    Sieht toll aus! 🙂

    Klebst du an die Rückwand noch irgendetwas gegen? Ich will schon seit 11 Jahren meine „Notlösung“ (schwarzer Fotokarton) gegen ein nettes Grünzeugbild austauschen, aber die meisten gefallen mir nicht und jetzt sieht man die hintere Scheibe eh kaum noch. 😉

  2. Heike schreibt:

    Huhu,
    ich finde Aquarien wunderschön anzuschauen – wenn ich sie nicht pflegen muss. Mit Grauseln denke ich an die Zeit zurück, als mein Töchterlein unbedingt eins haben wollte. Zu der Zeit war sie noch zu jung, um eigenverantwortlich dafür zu sorgen. Das war mir klar und ich habe in Kauf genommen, mich darum zu kümmern. Dann paarten sich völlige Ahnungslosigkeit mit Ekel vor der Reinigung. Das war also eindeutig nichts für uns, aber ich finde deines wunderschön. 🙂
    Liebe Grüße
    Heike

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