Cubus klein, Cubus mein

Ein neues Aquarium ist bei mir eingezogen, klein und fein, ein Nanocubus mit 30 l Fassungsvermögen. Es soll einmal Heimat für ein paar Garnelen werden, doch erst einmal hat heute die lange Einlaufphase begonnen.

Alles ganz frisch eingesetzt und es sieht noch recht unbeholfen aus. Wie ein neugeborenes Fohlen, das zum ersten Mal auf seinen wackeligen Beinen steht, um mal einen Vergleich aus dem Säugetierreich zu bemühen.

Ich bin gespannt wie sich das Ganze entwickeln wird. Vor allem auf das Perlkraut hinten rechts bin neugierig. Das hatte ich noch nie zuvor in einem Becken. Vielleicht kommt noch was höher wachsendes hinter das Perlkraut, um den Filter so schnell wie möglich zu verstecken. Wir werden sehen und ich werde berichten.

Aquatische Grüße von eurem Burgfrollein

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12 Antworten zu Cubus klein, Cubus mein

  1. Fellmonsterchen schreibt:

    Ich mag Aquarien, bin aber zu faul, mir selbst eins einzurichten…

  2. Fellmonsterchen schreibt:

    Arrgh, Haken vergessen. Und es sollte natürlich nicht „zu faul“ heißen, sondern „mein Terminkalender ist zu voll…“ 😉

  3. Burgfrollein schreibt:

    Ach ja, gutes Zeitmanagement ist nicht jedem in die Wiege gelegt worden. Da guck ich lieber demonstrativ n i c h t in Richtung meines Terminkalenders. 😀

  4. Raven schreibt:

    Garnelen sind cool. Ich hatte ja mal eine Fächergarnele dem ich sogar einen Namen gegeben habe (Lorenzo il Magnifico). das Einzige woran ich mich nie so gewöhnen konnte, war das Häuten. Erinnerte mich irgendwie immer ein wenig an ‚Alien’. 😉

    Manchmal juckt es mich auch, noch ein zweites Becken zu haben, aber ich bin froh, dass mein großes Becken wenigstens jetzt rund läuft und Zeit habe ich eigentlich auch keine.

  5. Burgfrollein schreibt:

    Aah, Il Magnifico, ich erinnere mich! ❤ Ja, der war großartig.
    Ich liebäugele ja mit Kardinalsgarnelen. Mal sehen. Ganz genaue Vorstellungen hab ich noch nicht. Aber ich hab ja Zeit und muss keine Garnele übers Knie brechen.

    Dass Dein großes Becken rund läuft, freut mich natürlich ausserordentlich. 🙂
    Bei mir wachsen die Algen mal wieder besser als die Pflanzen. grrrr. Vor allem diese Scheißcyanobacterien! Selbst 5 Tage strengste Verdunkelung lassen die unbeeindruckt. Manchmal überlege ich wirklich, das große Becken aufzugeben. 😦

  6. zimtapfel schreibt:

    Garnelen? Lecker! In Knoblauchöl zum Beispiel… jammi!

  7. Bea schreibt:

    Oh wie schön!
    Ich bekomme auch bald ein Nano-Becken (20 l) und da würde ich auch gern Garnelen drin halten (kann man in so kleinen Becken überhaupt was anderes halten?) … und da ich noch überhaupt keine Ahnung von Aquaristik habe, werde ich mich hier wohl mal ranhängen und hoffe, dass Du immer ausführlichst berichtest. 😉

    • Burgfrollein schreibt:

      Hallo Bea,
      Ich berichte natürlich gerne. 🙂
      Von Garnelen hab ich leider auch keine Ahnung, da bin ich Anfängerin wie Du auch. Und solch ein kleines Becken hatte ich auch noch nie. Nur 60 l und 160 l Erfahrungen. Dafür aber 17 Jahre Aquaristik auf dem Buckel. 😀
      Auf jeden Fall ist am Anfang darauf zu achten, dass die Pflanzen genügend Zeit (mindestens 4 Wochen!) zum Anwachsen haben, bevor Tiere eingesetzt werden. Für Anfänger ist das eine echte Geduldsprobe, die sich aber lohnt, denn in der Zeit bilden sich wichtige Bakterien im Becken, die für ein stabiles biologisches Gleichgewicht sorgen. Und das kommt dann den Fischen/Garnelen zu Gute. 🙂
      Wenn Du dann noch darauf achtest, dass die Pflanzen ihren Lichtbedürfnissen gerecht platziert werden und sowohl langsam als auch schnellwüchsige Pflanzen vorhanden sind, sollte einem guten Aquariumstart nichts im Wege stehen. 🙂

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